Liebe Patientinnen, liebe Patienten alljährlich im Herbst erinnern wir uns an die erhöhte Grippegefahr im Winter und überlegen, ob wir uns impfen lassen wollen oder nicht. Ich will Ihnen hierzu einige Informationen geben, die Ihnen dabei helfen sollen, für sich die richtige Entscheidung zu treffen. Ein grippaler Infekt ist unangenehm. Die meisten von uns kennen ihn. Aber ein grippaler Infekt ist noch keine „echte“ Grippe. Zwar sind die Symptome ähnlich. Eine Grippe verläuft jedoch sehr viel schwerer und kann tödlich enden. Fast jedes Jahr gibt es mehrere tausend Grippe-Tote in Deutschland. Mögliche Irritationen, die durch den im allgemeinen gut verträglichen Impfstoff ausgelöst werden könnten, sind vergleichsweise leicht zu ertragen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt die Grippeschutzimpfung vor allem Patienten mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, da deren Immunsystem geschwächt oder überbeansprucht ist. Zu den Risikogruppen gehören: Menschen über 60 Jahre, Patienten mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder anderen Stoffwechselkrankheiten, Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten wie Multiple Sklerose, Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV), Schwangere, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimem und schließlich Menschen mit viel Kontakt zu anderen Menschen, sei es im Beruf, in der Schule oder im Studium. Wenn Sie zu einer der Risikogruppen zählen, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Impfung. Von den gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die AOK Rheinland/Hamburg, die KKH-Allianz und verschiedene BKK die Kosten. Bei einem Impftermin allein entfällt die Praxisgebühr. Für Selbstzahler kostet die Grippeschutzimpfung € 23,50. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie noch Fragen haben. Wir helfen Ihnen gern.
Krankheit kostet Zeit und Geld, oft mehr als wir dafür übrig haben. Nicht zuletzt darum sind wir am liebsten gesund. Ich habe es mir deshalb zur Aufgabe gemacht, Sie auf die verschiedenen Risiken für unsere Gesundheit aufmerksam zu machen, um Erkrankungen früh zu erkennen und ihnen rechtzeitig zu begegnen. Mein heutiges Thema ist die Schilddrüse. Die von unserer Schilddrüse produzierten Hormone steuern sowohl unsere körperliche als auch unsere seelische Verfassung. Nicht immer ist die Schilddrüsenerkrankung durch einen Kropf oder einen Schilddrüsenknoten für jedermann erkennbar. Aber gerät die Produktion dieser Hormone aus dem Gleichgewicht, gerät auch unsere Gesundheit aus dem Gleichgewicht. Ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, die Neigung zu Depressionen, unerklärliche Zunahme oder Verlust von Körpergewicht sind mögliche Symptome einer Schilddrüsenerkrankung. Eine Untersuchung Ihrer Schilddrüsenwerte im Blut ist ein erster und einfacher Schritt zur Diagnose. Er kostet nicht viel Zeit und kein Geld, da die Krankenkassen die Kosten hierfür übernehmen. Ich lade Sie darum ein, kommen Sie zum Gesundheits-Check. Nehmen Sie Ihr Wohlbefinden wichtig! Auch mir sind Sie und Ihre Gesundheit wichtig.
Lichttherapie neu in meiner Praxis
In diesem Winter biete ich meinen Patienten erstmalig auch die Möglichkeit einer Lichttherapie an. Die vielfältige therapeutische Wirkung von Licht ist inzwischen nicht nur bekannt, sondern auch wissenschaftlich nachgewiesen. Licht wird über unsere Nahrung, aber auch über Haut und Augen aufgenommen, zu unseren Organen und in unser Gehirn geleitet, wo es seine heilende und stärkende Wirkung entfaltet.
Wie wichtig Licht für unsere körperliche, seelische und geistige Gesundheit ist, merken wir, wenn es an Licht mangelt, z.B. im Winter oder in nördlichen Ländern mit kürzeren Sonnenperioden. Unser Energiehaushalt wird durch den Mangel an Licht empfindlich gestört. Eine fast alltägliche Folge des Lichtmangels ist die Winterdepression, die sich unter anderem in Müdigkeit, Lustlosigkeit und Schwermut äußert. Unser Stoffwechsel ist beeinträchtigt durch den Mangel an Licht, und unsere Immunabwehr ist geschwächt. Aber auch Gewichtszunahme kann eine Folge mangelnden Lichts sein, wenn unser Körper versucht, den Energiemangel durch größeren Appetit und in der Folge vermehrte Nahrungszufuhr auszugleichen.
Inzwischen müssen wir nicht mehr auf den Frühling warten, damit es uns besser geht. Eine Lichttherapie führt nachweislich zur Verbesserung unseres Befindens, bei regelmäßiger Anwendung sogar zum vollständigen Verschwinden der Symptome.
Leider tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Lichttherapie nicht. Damit interessierte Patienten dennoch ohne größeres Kostenrisiko die Lichttherapie für sich testen können, biete ich bis zum 30. März 2012 dreißig Minuten Lichttherapie zu einem Aktionspreis von € 10,00 an.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen auch gern persönlich zur Verfügung.
Sprechstunden
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Laboruntersuchungen
Montag bis Freitag 8:00 - 10:00 Uhr
Kontakt
Dr. med. Josef Rosenfeld
Rossstraße 33
40476 Düsseldorf
Terminvereinbarung unter
Telefon. 0211 / 44 60 02
Telefon. 0211 / 44 35 25
Fax. 0211 / 48 65 81
In Notfällen
Außerhalb der Sprechstunden wenden Sie sich bitte an die Zentrale Notfallpraxis im
Evangelischen Krankenhaus, Eingang Kronenstraße 15, Düsseldorf.
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